Das Modell des Kieswerkes Nord hat, wie die Zeche Schwarzberg, kein reales Vorbild. Es könnte überall stehen und eignet sich  in dieser Ausführung für eine Modellbahn der Epoche V. Der modulare Aufbau bietet dem Modellbahner genug Spielraum zum Aufbau auf der Modellbahnanlage. So kann beispielsweise die Entladebühne für den Bandförderer (im Bild vorn rechts) ohne Probleme auch auf die rechte Seite des Bandförderers verlegt werden oder auch durch eine größere Bühne, die im Bausatz enthalten ist, ersetzt werden. Diese Bühne gestattet dann auch das direkte rückwärts Heranfahren an die Entadestelle. Der Einsatz von Sattelschleppern oder generell größeren Fahrzeugen erweitert dadurch die Gestaltungsmöglichkeiten.
Alle Gebäude sind zum Einbau einer Beleuchtung vorbereitet. Dazu noch ein Hinweis:
Es sollten möglichst LED's für die Beleuchtung verwendet werden. Zum einen ist die Betriebsdauer von LED's erheblich länger, als die von Miniaturglühlampen und dann sollte man bedenken, dass es sich hierbei immernoch um ein Kartonmodell handelt. Die abgegebene Hitze einer Miniaturglühlampe sollte also nicht außer Acht gelassen werden.

Dieses Modell ist fester Bestandteil der Planung für meine Modellbahnanlage. Zu den Maßen des Modells.

Der gesamte Gebäudekomplex passt im Maßstab 1:160 (Spur N) auf ein DIN A3 Blatt (30,0 cm x 42,0 cm) bei einer maximalen Höhe von 17,0 cm. Die Durchfahrtshöhen unter der Siloanlage entsprechen dem Normlichtraumprofil für die Spur N, wobei für die Gleisdämmung bzw. dem Einsatz von Gleisen mit Gleisbett (z.B. KATO) eine entsprechende Höhenzugabe gemacht wurde.
Bandförderer
Entladebühne
Sieberei
Siloanlage
Verwaltung
Der Aufbau der Gebäude erfolgt nach unserem bewährten Grungkörper-Fassaden-Prinzip. Wie schon an anderer Stelle genauer beschrieben, garantiert dieses Prinzip ein perfektes Aussehen des fertigen Modells.
Die folgenden Bilder veranschaulichen noch einmal den prinzipiellen Aufbau und zeigen gleichzeitig, wie bei einem beleuchtetem Modell die eigentlich undurchsichtigen Fenster wirken. Außerdem ist auch dieses Modell mit den, von der Zeche Lohberg bekannten, Treppen ausgestattet. Sie sind maßstabsgetreu, filigran und dennoch leicht zu bauen.
Beispiel:
Die Stufendicke der Gitterosttreppen beträgt ca. 0,2 mm, also ca. 32 mm in der Realität. Wenn man die Steigung und den Auftritt in die Realität umrechnet, dann stellt man fest, dass mit einer Steigung (Stufenhöhe) von ca. 20 cm und einem Auftrtt (Stufentiefe) von ca. 28 cm die Treppen sogar der Deutschen DIN - Norm entsprechen. Am besten mekt man das natürlich, wenn man sein fertiges Modell mit den Kollegen der Firma Preiser "bevölkert". Deshalb auch am Ende zwei Bilder mit eben diesen Kollegen.
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Kieswerk Nord
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